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Albtraum am Bahnhof: Menschen wie Sardinen auf der Rolltreppe!

2025-03-19

Autor: Emma

Überfüllte Perrons zu Stoßzeiten sind in vielen Städten ein bekanntes Bild. Doch in Belgien, speziell im Bahnhof Gent-Sint-Pieters, eskalierte die Situation letzte Woche zu einem schockierenden Vorfall. Hunderte Pendler drängten sich auf einer Rolltreppe, sodass die Menschenmasse nicht mehr vorankam und einer der Reisenden den Notfallknopf drückte.

Das TikTok-Video, das diese alarmierende Szene dokumentierte, wurde am vergangenen Freitag um 18 Uhr veröffentlicht und sorgte für große Aufregung. Der 20-jährige Student Sam Tanghe war derjenige, der diese erschreckenden Bilder festhielt, während er auf seinen Zug nach Ostende wartete. "Ich habe schon oft große Menschenmengen am Bahnhof gesehen, aber dieses Mal war es einfach unerträglich", sagte Tanghe.

Die Rolltreppe war überfüllt und Reisende mit Koffern und Rucksäcken waren gefangen, ungeachtet ihrer Versuche, sich durch die gedrängte Menge zu bewegen. Die Situation spitzte sich so zu, dass selbst die Nutzer an der oberen Station keine Bewegungsspielräume mehr hatten. Berichten zufolge sprang sogar ein Mann über das Geländer, in einem verzweifelten Versuch, aus der Menschenmasse zu entkommen.

Tanghe vermutet, dass ein Bahnstreik der Auslöser für diesen chaotischen Zustand war, aufgrund des Rückstaus von Reisenden, die auf alternative Züge warten mussten. "Die Situation dauerte mehrere Minuten an", erklärte Tanghe gegenüber der Zeitung Nieuwsblad. "Es war ein Wunder, dass nichts Schlimmeres passiert ist."

In der Folge ihrer Veröffentlichung hat die TikTok-Aufnahme viele Diskussionen über die Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln und die Notwendigkeit von Notfallprozeduren ausgelöst. Zurzeit sind mehrere Organisationen und auch die Stadtverwaltung unter Druck, Maßnahmen zu ergreifen, um solche gefährlichen Situationen in Zukunft zu vermeiden. Experten betonen, dass dringende Verbesserungen bei der Kapazitätsmanagement in Bahnhöfen notwendig sind, um sicherzustellen, dass Reisende nicht in solch gefährliche Lagen geraten.

Bleiben Sie dran, um herauszufinden, welche Schritte die Behörden jetzt planen!