
CEO Berger zaubert Umstrukturierungen - Schluss mit Kita-Extras und Boni-Kürzungen!
2025-04-01
Autor: Louis
Andreas Berger hat als neuer CEO von Swiss Re die Zügel in die Hand genommen und setzt fortan auf ein rigoroses Umdenken im Management. Unter seinem Vorgänger Christian Mumenthaler war das Wort "Hochzeit" sogar auf die schwarze Liste gesetzt worden – ein Zeichen dafür, dass die alte Woke-Management-Philosophie nicht mehr zeitgemäß ist.
Mumenthaler hatte auch die Firmenkindertagesstätte "Kids House" ins Leben gerufen, die es Eltern erlaubte, ihre Kinder günstig und flexibel betreuen zu lassen. Doch Berger will hier einen grundlegenden Wandel einführen: Statt der bisherigen flexiblen Modelle wird das "Kids House" nun in eine reguläre Kita umgewandelt. Diese wird von der ABB Kita geleitet und bietet höhere Preise sowie weniger Extras an.
Diese Entscheidung hat bereits einen Sturm der Entrüstung unter den betroffenen Eltern bei Swiss Re ausgelöst. Der interne Chat unter parents@SwissRe ist übervoll mit Beschwerden. Viele Mitarbeiter sind empört über die neuen Bedingungen: mehr zahlen, fixe Buchungen und eine dreimonatige Kündigungsfrist – das passt vielen nicht.
Die neue Regelung stellt lediglich Kleinigkeiten im Vergleich zu den drastischen Maßnahmen dar, die Berger in Bezug auf die Boni einführt. Der König der Einsparungen hat beschlossen, die Boni für die gesamte Belegschaft um 20 Prozent zu kürzen. Während Mitarbeiter, die alle Ziele erreicht haben, früher Anspruch auf 100 Prozent ihres variablen Gehalts hatten, fällt dieser Faktor nun auf lediglich 80 Prozent.
Doch angeblich gilt diese Regelung nicht für Berger und seine engsten Vertrauten, die sich 10 Prozent des Bonus-Pools reserviert haben. Nun können sie aus diesem Betrag ihre eigenen Boni nach Belieben verteilen. Das wirft Fragen auf und lässt den Verdacht aufkommen, dass hier alte Machtstrukturen fortbestehen.
Zusätzlich zu diesen Veränderungen könnte Berger auch eine Reihe weiterer drastischer Maßnahmen einführen. Einige Insider berichten, dass Restrukturierungen in anderen Bereichen des Unternehmens bevorstehen, und Analysten warnen, dass diese Schritte möglicherweise langfristige Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die Unternehmenskultur haben könnten. Wird Swiss Re unter Berger wirklich besser, oder stehen wir vor einem weiteren Skandal? Die Antwort bleibt abzuwarten.