
Mörschwil: Bancomat gesprengt – Täter auf der Flucht!
2025-03-27
Autor: Louis
In Mörschwil ereignete sich ein spektakulärer Vorfall, als unbekannte Täter einen Geldautomaten mit einer Explosion außer Betrieb setzten. Der Vorfall hat landesweit für Aufsehen gesorgt, da die Täter ohne Beute entkamen.
Der Schaden wird auf über 100.000 Franken geschätzt, und die Polizei hat eine umfassende Fahndung eingeleitet. Ein Anwohner berichtete von einem ohrenbetäubenden Knall: „Ich schaute aus dem Fenster und sah zwei Männer wegrennen.“ Sofort informierte seine Frau die Polizei, die zügig vor Ort war.
Laut der Kantonspolizei St. Gallen wurde ein unbekannter Sprengstoff verwendet, um den am Gebäude der Raiffeisenbank fest installierten Geldautomaten massiv zu beschädigen. Die Explosion hinterließ nicht nur den Geldautomaten zerstört, sondern verwüstete auch den Innenraum der Bank. Teile des Automaten wurden durch die Wucht der Detonation in die Umgebung geschleudert.
Nach der Tat flüchteten die Täter zunächst zu Fuß in Richtung Schulstraße und stiegen dann in ein verdächtig weißes Fahrzeug, um in unbekannte Richtung zu entkommen. Besonders alarmierend ist, dass die Feuerwehr die durch die Explosion verursachten Brandnester und den Rauch im Gebäude bekämpfen musste.
Trotz einer großen Fahndung von Polizei und Feuerwehr bleibt die Suche nach den Tätern bisher erfolglos. Die Ermittlungen werden von der Kantonspolizei St. Gallen sowie der Bundespolizei Fedpol, unter der Leitung der Bundesanwaltschaft, durchgeführt und betreffen speziell Sprengstoffdelikte.
Die Kantonspolizei St. Gallen bittet die Bevölkerung um Mithilfe und sucht Zeugen des Vorfalls. Personen, die Informationen zu den Tätern oder deren Fluchtbewegungen haben, werden aufgefordert, sich unter der Nummer 058 229 49 49 zu melden.
Dieser Vorfall wirft nicht nur Fragen zur Sicherheit von Bankautomaten auf, sondern auch zur Kriminalitätslage in der Region. Sicherheitsmaßnahmen in Banken werden möglicherweise überprüft und angepasst, um künftigen Vorfällen dieser Art vorzubeugen. Bleiben Sie dran für aktuelle Updates zu diesem brisanten Fall!