
SC Bern besiegt HC Fribourg-Gottéron nach packendem Playoff-Krimi mit 3:2 n.V.
2025-03-23
Autor: Lukas
Das Playoff-Duell zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg-Gottéron war ein echtes Eishockey-Drama, das die Zuschauer von Anfang bis Ende fesselte. Am Ende setzte sich der SC Bern mit 3:2 nach Verlängerung durch und hält somit die Hoffnungen auf den Einzug ins Halbfinale am Leben.
Der SC Bern ging mit dem Rücken zur Wand in die Partie, lag in der Viertelfinalserie bereits mit 1:3 zurück und musste unbedingt gewinnen, um nicht aus dem Turnier auszuscheiden. Dies war den Spielern von Beginn an anzumerken. Die ersten Minuten waren von abtastenden Spielzügen geprägt, wobei beide Mannschaften zunächst kein Risiko eingehen wollten.
Der SC Bern, unterstützt von einer lautstarken Heimkulisse, schaffte es, in der 9. Spielminute die ersten Akzente zu setzen, als sie die erste Überzahlchance erhielten. Doch das Team konnte nicht direkt davon profitieren und kassierte stattdessen prompt ein Tor: Acht Sekunden vor der ersten Drittelpause gelang dem HC Fribourg-Gottéron der Ausgleich durch einen kuriosen Treffer von Linden Vey, der als Vorbote für die packenden nächsten Minuten diente.
Im zweiten Drittel zeigten die Berner ihr Potenzial und drängten auf den Führungstreffer. Trotz einiger guter Chancen waren es jedoch die Gäste, die erneut in Führung gingen – Marcus Sörrensen nutzte einen Konter eiskalt und brachte die Drachen in der 39. Minute mit 2:1 in Front. Die Berner mussten erneut um ihr Überleben kämpfen.
Doch im letzten Drittel war der SC Bern nicht zu bremsen. Nur 50 Sekunden nach Wiederanpfiff glich Miro Aaltonen aus und stellte auf 2:2. Das Spiel war nun wieder offen, und beide Mannschaften suchten den entscheidenen Treffer, doch in der regulären Spielzeit fiel kein weiteres Tor.
Trotz eines Aufbäumens der Fribourger in der Überzeit war es der SC Bern, der in der 77. Spielminute erneut zuschlug – der zurückgekehrte Waltteri Merelä, nach einem verletzungsbedingten Ausscheiden mit einer blutenden Nase, war der Held und lenkte einen Schuss unhaltbar für Berra ins Netz.
Mit diesem Sieg bleibt den Bernern noch etwas Zeit, um die Saison zu verlängern, während Fribourg nun unter Druck steht. Das nächste Spiel wird entscheidend sein: Können die Drachen den Sack zu machen oder gelingt dem SC Bern die Wende?
Eishockey-Fans erwartet also weiterhin Hochspannung, denn im Playoff-System kann alles passieren! Verpassen Sie nicht die nächste Partie, die die Richtung der Viertelfinalserie endgültig entscheiden könnte.
Dieses Spiel ist nicht nur eine spannende Auseinandersetzung zwischen zwei Traditionsvereinen, sondern auch ein Schaufenster für einige der besten Talente in der National League. Spieler wie Waltteri Merelä und Marcus Sörrensen haben in der Serie bereits eindrucksvolle Leistungen gezeigt und stehen im Blickpunkt der Hockey-Analysten. Während die Spieler sich darauf vorbereiten, wird auch das Management beider Teams aktiv an der Planung für die nächste Saison arbeiten, unabhängig von den aktuellen Playoff-Ergebnissen.